Vom Wettkämpfer zum Kampfmittelexperten

Detlef Wels ist Bereichsleiter Berlin/Brandenburg bei SafeLane Global und Road Captain beim White Eagle MC Wittstock

Vom Wettkämpfer zum Kampfmittelexperten

Eigentlich hätte Detlef Wels Diplomsportlehrer werden sollen, damals vor der Wende: Nach der sechsten Klasse wurde er nämlich von der polytechnischen Oberschule nach Magdeburg an das Sportgymnasium delegiert, ging für den SC Magdeburg auf Mittelstrecke, Langstrecke und Marathon ins Rennen und erlernte den Beruf des Metallbauers, Fachrichtung Konstruktionstechnik.

Heute ist Detlef Wels Bereichsleiter Berlin/Brandenburg bei SafeLane Global in Ludwigsfelde – also Kampfmittelräumung statt Wettkampf.

Über eine Wette zur Kampfmittelräumung

Dass Detlef Wels dem Sport den Rücken gekehrt hat, hat mit der Wende zu tun, damit, dass ihn filigrane Technik wie beim Motorrad schon immer begeistert hat – und mit einer Wette: Detlef Wels machte zunächst in seinem Beruf weiter, ließ sich zum Ausbilder ausbilden, legte nebenbei den AdA-Schein (Berechtigung zur Ausbildung von Ausbildern) an der IHK Magdeburg ab und absolvierte die Ausbildung zum Schweißlehrer beim TÜV Rheinland. Dann traf er einen alten Kumpel, der Truppführer bei einer Kampfmittelräumfirma war. Detlef Wels war fasziniert und ging die Wette ein, dass er es schaffen würde, sich in das Metier einzuarbeiten und die Ausbildung zur fachtechnischen Aufsichtsperson abzuschließen.

Von der Pike auf gelernt

Detlef Wels machte sich daran, die Voraussetzungen für die nächste Ausbildung herauszufinden. „Der Geschäftsführer der Dresdner Sprengschule ist ein Altmärker wie ich. Ich habe ihn einfach angerufen, und Herr Fricke war sofort dabei“, erinnert sich der 58-Jährige. Allerdings musste er dazu ganz von vorne anfangen und zunächst den Sondiererschein machen.

Ausbildungskosten selbst aufgebracht

Bevor er zu SafeLane kam, stemmte Detlef Wels die Kosten für seine Ausbildung von etwa 18.000 Euro aus eigener Kraft, indem er sein Motorrad und seinen Wohnwagen verkaufte. Das war für den schon in Jugendzeiten begeisterten Motorradfahrer eine schwere Entscheidung – aber eine, die er nie bereut hat. Jetzt übernimmt natürlich SafeLane alle Aus- und Weiterbildungskosten.

Berufliches Karriereziel bei SafeLane erreicht

Noch während seiner Ausbildung erhielt er 2009 sein erstes Vertragsangebot. Detlef Wels nahm an und gewann damit die Wette mit seinem Freund. Mehr noch: Fünf Jahre später war er sogar dessen Vorgesetzter. Enttäuscht davon, dass die Versprechungen vorheriger Arbeitgeber nicht eingelöst wurden, bewarb sich Detlef Wels 2021 bei SafeLane Global. Für Geschäftsführer Steffen Edinger ist er genau der richtige Mann für den Posten des Bereichsleiters Berlin/Brandenburg. Auch Detlef Wels ist zufrieden: „ Mit meiner jetzigen Position habe ich mein berufliches Karriereziel erreicht.“

Road Captain im Motorradclub

Auch was sein Hobby angeht, hat er sein Ziel erreicht: Er ist stolz auf seine Harley Davidson und hat es zum Road Captain in seinem Motorradclub gebracht. „Als Road Captain bist du verantwortlich für alles, was auf der Straße passiert – von der Routen- und Pausenplanung über die Verpflegung und Übernachtung bis zur Abstimmung mit befreundeten Clubs“, so Detlef Wels, der bereits auf gut eine halbe Million gefahrene Kilometer zurückblicken kann.

Schnittstellen zwischen Hobby und Beruf

Zwischen Beruf und Hobby gibt es für Detlef Wels entscheidende Parallelen: „In beiden Bereichen habe ich es mit anspruchsvoller und ausgefeilter Technik zu tun. Außerdem brauchen beide Bereiche klare Strukturen, damit es läuft. Das gilt nicht nur für geregelte Prozesse, sondern auch für die innere Führung, wo ich von meiner Erfahrung als Ausbilder profitieren kann. Und schließlich bin ich ein Mensch, der immer unterwegs sein muss und stets nach Besserem strebt.“

SafeLane hat Zusagen eingehalten

Detlef Wels hat mit SafeLane die richtige Wahl getroffen: „SafeLane hat seine Zusagen in vollem Umfang eingehalten. Außerdem wird hier modernste Technik eingesetzt. Die Arbeitskleidung ist hochwertig. Die Prozesse sind transparent und orientieren sich an den höchsten Qualitätsstandards.“

Dass sein beruflicher Radius sich in erreichbarer Entfernung um Wittstock dreht, war schon beim Einstellungsgespräch ein gewichtiges Argument für SafeLane: „Auf diese Weise kann ich Arbeit und Hobby gut verbinden.“

 

 

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