Brian Eichner, Vermesser und IT-Manager

Ob auf der Räumstelle oder im Büro: Immer geht es Brian Eichner darum, SafeLane besser zu machen

„Ich bin so etwas wie die Leber von SafeLane“, sagt Brian Eichner über seine Funktion als IT-Verantwortlicher bei SafeLane Global: Schließlich gehört es zu seinem Job, Fehler zu finden und zu beseitigen und ganz unterschiedliche Probleme zu lösen – damit am Ende die Technik reibungslos funktioniert und die Arbeit von SafeLane optimal unterstützt.

IT am Laufen halten

„Die IT ist das Rückgrat von SafeLane. 90 Prozent meiner Zeit kümmere ich mich um Themen, die mit IT zu tun haben – sei es die regel- oder notfallmäßige Fernwartung von Rechnern in ganz Deutschland, die Vorbereitung bzw. Reparatur von Hardware, die Einrichtung von E-Mail-Adressen oder die Durchführung von Back-ups.“

Und dann sind da noch die Spezialfälle, die auch gelöst werden wollen – wenn etwa ein Google-Link von einem Abfallunternehmen auf den Firmensitz von SafeLane verweist und die Leute drauf und dran sind, Müll in vor der Eingangstür abzuladen. Oder wenn international Mobile-Device-Management eingeführt wird und der zweifache Vater in die Planung und Umsetzung für Deutschland eingebunden wird.

IT-Freak, nicht IT-Nerd

Brian Eichner bezeichnet sich selbst als extremen IT-Freak. Das glaubt man sofort, wenn er von seinem Smart Home erzählt oder sich in der Mittagspause über Smart Watch mit seinen Töchtern unterhält.

Ein Nerd, das ist Brian Eichner aber sicher nicht. Nicht, wenn er spricht, wenn seine Tattoos aufblitzen – wenn er von seinem anderen Job berichtet. Ursprünglich ist Brian Eichner nämlich Vermessungstechniker: „Als Vermesser bin ich draußen auf den Räumstellen, messe die Flächen ein, bereite das Raster vor und erstelle Lagepläne“, sagt Brian Eichner.

Immer auf der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten

Auf den Räumstellen trifft Brian Eichner live auf seine Kolleg*innen, die er sonst oft remote unterstützt. Dabei erfährt aus erster Hand, wo es Probleme mit der Technik gibt. Zugleich kann er die Teams vor Ort in die Bedienung der GPS-Geräte oder des 16-Kanal-Systems einweisen.

„Viele Erfahrungen und Ideen aus meiner Selbstständigkeit kann ich bei SafeLane einbringen. Das entspricht meinem Wunsch, alles und jeden – mich eingeschlossen – immer weiter zu verbessern. Insofern freue ich mich, wenn mich jemand bei einem Problem anspricht, bevor ein falscher Klick vielleicht Schaden anrichtet“, so Brian Eichner.

Durch glücklichen Zufall zu SafeLane

Dass Brian Eichner 2017 bei SafeLane gelandet ist, verdanken wir seinem Opa. Der nämlich hatte in einer Lokalzeitung eine Stellenanzeige entdeckt, auf die er dann – erfolgreich – reagierte.

Brian Eichner mag die Arbeit in einem internationalen Team und die auch von UK aus geförderte und gelebte Gemeinschaft. Er schätzt die Möglichkeit, technische Probleme oft in wenigen Minuten zu lösen, die sonst leicht zu tagelangen Arbeitsausfall führen können. „Das ist für mich immer wieder ein echtes Glücksgefühl. Und umso mehr freue ich mich, dass Verbesserungsvorschläge auch von der Geschäftsführung gehört und umgesetzt werden, sodass ich aktiv zum Erfolg von SafeLane beitragen kann.“

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