Frank Breitlow, Kampfmittelräumarbeiter

Worauf andere bis zum Urlaub warten, hat er täglich

Ein gelernter Uhrmacher in der Kampfmittelräumung? Für Frank Breitlow gibt es da durchaus Überschneidungen: „Du brauchst Ruhe, Geduld, Feingefühl, Sorgfalt und nicht zuletzt technisches Interesse“, sagt der 26-Jährige.

Letzteres hat ihm wohl auch sein Vater, ein Amateurfunker, mit in die Wiege gelegt …

Frank Breitlow, Kampfmittelräumarbeiter

Mit einem Kontakt in der Stammkneipe ging es los

Dass er im November 2019 zu SafeLane Global gekommen ist, ist gleichwohl ein glücklicher Zufall. „Ich bin in meiner Stammkneipe mit Michael Filips ins Gespräch gekommen. Er arbeitet als Fachtechnische Aufsichtsperson bei SafeLane Global.

Filips berichtete ihm von seiner Arbeit und davon, dass SafeLane Leute wie ihn gebrauchen können. Da Frank Breitlow ohnehin mit der zunehmenden Kommerzialisierung und der fehlenden Sinnhaftigkeit seiner Branche haderte, traf dies bei hm auf offene Ohren. „Zwei Wochen später hatte ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag in der Tasche“, erinnert er sich.

Auf dem Weg zur fachtechnischen Aufsichtsperson

Aktuell arbeitet Frank Breitlow noch als Kampfmittelräumhelfer. Doch das wird sich bald ändern, denn SafeLane hat ihm Unterstützung auf dem Weg vom qualifizierten Kampfmittelräumarbeiter bis zur fachtechnischen Aufsichtsperson nach §20 SprengG zugesagt.

„Bisher hat SafeLane alle Versprechen im Hinblick auf Lehrgänge und Fortbildungen eingehalten“, freut sich Frank Breitlow.

Eine Tätigkeit mit Mehrwert

Was ihm an SafeLane Global außerdem gefällt, ist die sinnhafte Arbeit: „Jede gefundene und entsorgte Bombe schafft mehr Sicherheit für uns alle. Das ist ein echter Mehrwert für die Gesellschaft.“ Hinzu kommen das Team und das Verhältnis zu den Vorgesetzten.

„Natürlich wird von dir ein Höchstmaß an Sorgfalt erwartet. Im Gegenzug schenkt man dir aber viel Vertrauen. Du kannst selbständig arbeiten und man verlässt sich darauf, dass ich meine Arbeit ordentlich erledige.“

In jeder Fundstelle etwas anderes

An seiner aktuellen Räumstelle in Siegenburg kann Outdoor-Freund Frank Breitlow die ganze Vielfalt seiner Tätigkeit erleben. In jedem Loch finde man hier etwas anderes, sodass er täglich dazulerne – zumal er sich gerne in den historischen Unterlagen und Datenblättern zusätzliche Informationen über die Fundstücke holt.

Und wenn man selbst nicht derjenige ist, der etwas findet? „Dann freust du dich halt mit dem Kollegen. Schließlich sind wir ein Team“, sagt Frank Breitlow und gibt damit auch einen Hinweis auf die Arbeitsatmosphäre: „Wir haben Spaß, unterstützen uns gegenseitig, sind hoch motiviert und finden auch an schlechten Tagen immer einen Anlass, um gemeinsam zu lachen“, so Frank Breitlow.

An die Montagtätigkeit gewöhnt man sich

Nicht verwunderlich, dass ein solches Team auch nach Feierabend hin und wieder mal am Tisch bei einem Bier zusammensitzt oder, wie bei der Barbarafeier im Dezember, jeder etwas zum Grillen mitbringt. Solche Momente und das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, sind es dann auch, die ihn mit den Herausforderungen der Montagetätigkeit klarkommen lassen.

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