(Deutsch) Robert Herrnbrodt, Leiter der Tauchwerkstatt

(Deutsch) Eine Karriere unter, eine Karriere über Wasser.

Robert Becker macht im Team von SafeLane Global gerade seine zweite Karriere. Nach erfolgreichen Jahren in seinem Traumberuf als Berufstaucher ist er heute Lagerkoordinator und Werkstattleiter an unserem Marine-Standort Barth. Und wieder ist er voll dabei – nicht zuletzt, weil bei SafeLane Global die technische Ausstattung, die Sicherheitsstandards und die Bereitschaft, Innovationen früh und schnell aufzugreifen, einzigartig hoch sind.

Für Robert Becker war die Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker lediglich ein Meilenstein auf dem Weg zu seinem Traumberuf Berufstaucher. Der hat sich bereits früh in ihm festgesetzt: Schon als Sechsjähriger lernte er zusammen mit seinen Eltern das Tauchen kennen.

Traumberuf Berufstaucher

Aus dem Hobbytaucher wurde ein erfolgreicher Berufstaucher bei SafeLane Global – bis eine Lungenerkrankung dem ein jähes Ende setzte.

Nach langer und intensiver medizinischer Behandlung konnte Robert Becker zurück ins Berufsleben kehren. Er landete als Verkäufer in einem Autohaus, was keine wirkliche Option für einen wie ihn war.

Robert Becker machte sich auf die Suche nach einer weiteren Ausbildung und hatte sich bereits für den Berufsweg zum Arbeitserzieher entschlossen. Das sind Fachleute, die Jugendliche und Erwachsene in die Arbeitswelt begleiten, die es etwas schwerer haben als andere – zum Beispiel, weil sie einen Unfall hatten, ein Handicap haben oder auch mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind.

SafeLane Angebot genau zur richtigen Zeit

„Ich hätte diese Ausbildung gerne begonnen, wenn nicht zeitgleich ein Angebot von SafeLane Global gekommen wäre“, erzählt der 28-Jährige.

Sofort war sie wieder da, die Freude auf seine langjährigen Kollegen, die Überraschungen des Taucheralltags, die Vielfalt der Aufgaben. „Das war eine Hammerchance. Ich habe sofort angenommen“, sagt Robert Becker.

Robert Becker, Leiter der Tauchwerkstatt

Hohes Maß an Verantwortung für seine Kollegen

Als Lagerkoordinator und Werkstattleiter ist er nun verantwortlich für die gesamte Tauchtechnik – und trägt damit eine hohe Verantwortung. „Vor allem die tadellose Funktion der Tauchausrüstung kann unter Wasser über Leben und Tod entscheiden“, so Robert Becker.

Einzigartige Arbeitsbedingungen für Berufstaucher

 „SafeLane Global ist sehr schnell, wenn es um die Einbindung innovativer Technik geht und ist entsprechend auf einem technisch erstklassigen Stand“, berichtet Robert Becker und nennt gleich drei Beispiele:

Viele andere Unternehmen würden noch auf kraftstoffbetriebene Kompressoren setzen. SafeLane Global ist dagegen auf elektrisch betriebene umgestiegen – sie sind leiser und bringen weniger Schadstoffe in die Atemluft.

Seit einigen Monaten verfügen die Taucher zudem über ein Rettungsgerät, welches die Kommunikation bei der Rettung Verunfallter sicherstellt. „Damit können sich die Rettungstaucher mit den Kollegen unter und über Wasser im Notfall unterhalten und sind nicht mehr auf Zeichensprache angewiesen.

Immer volle Reserveflasche für Rettungstaucher dabei

„Für SafeLane spricht aus meiner Erfahrung auch, dass jeder Taucher seinen eigenen Helm hat, sodass die Einstellungen des Atemwiderstands unverändert bleiben und ein Maximum an Hygiene sichergestellt wird.

Außerdem ist immer eine separate und volle 50-l-Flasche als Reserve für einen Rettungstaucher mit dabei“, berichtet Robert Becker.

Eines seiner Fundstücke wird auf Helgoland gezeigt

Der frühere Berufstaucher hat seinen neuen Traumberuf gefunden – und den passenden Arbeitgeber. Privat wird er die Taucherei bald wieder aufnehmen, beruflich aber nicht mehr. Untergegangen ist seine erste Karriere damit aber nicht. So wird auf Helgoland eine 1000-lbs-Bombe ausgestellt, auf die er damals bei der Suche nach Geländerteilen einer Bohrlafette stieß.

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