(Deutsch) Udo Polzin, Bohrtruppführer

(Deutsch) Udo Polzin wurde Sondierer, Maschinist und ist aktuell Bohrtruppführer bei SafeLane Global.

(Deutsch)

Der Dodge Challenger V8 ist ein waschechtes Muscle Car mit mehr als 380 PS, sattem Sound, einer auf 250 km/h abgeregelten Spitzengeschwindigkeit, Kultstatus und einer weltweiten Fangemeinde. Der gelernte Fleischer Udo Polzin gehört dazu. Allerdings nur im Hobby, denn als Bohrtruppführer bei SafeLane sind Stärken wie Ruhe, Besonnenheit und Genauigkeit lebenswichtig.

Schlechte Aussichten als Fleischer

„Ich bin im November 1992 noch zur damaligen Heinrich Luthe GmbH gekommen. Zu diesem Zeitpunkt war ich arbeitslos und hatte kaum Perspektiven in meinem Lehrberuf“, erinnert sich der 53-Jährige. Sein Schwager holte ihn daraufhin an Bord des Vorgängerunternehmens von SafeLane.

Schnelle Entwicklung zum Bohrtruppführer

Udo Polzin wurde Sondierer, bildete sich zum Baumaschinisten weiter und ist mittlerweile Bohrtruppführer in einem vierköpfigen Team: ein Maschinist, der auf der Suche nach Kampfmittelrückständen in einem genau festgelegten Raster Löcher bohrt; zwei Helfer, die unter anderem ein Kunststoffrohr in die Bohrlöcher einführen; Udo Polzin, der die Arbeiten plant und koordiniert, die Bohrstellen vorgibt, die Sonde ins Bohrloch einführt und schließlich die erfassten Daten auswertet und weitergibt.   

Viel Abwechslung und ein klasse Team

Udo Polzin, Bohrtruppführer

Udo Polzin ist glücklich mit seinem heutigen Berufsleben. „Bei SafeLane ist kein Tag wie der andere, und wir machen das Land durch unsere Arbeit sicherer“, sagt er. Und dann ist da noch die Arbeit im Team: „Auf meine Jungs kann ich mich verlassen“, so der gebürtige Luckenwalder.

Viel über das Selbstverständnis des Teams verraten zwei Details. Sie nennen sich das „A-Team“ und haben sogar einen eigenen Slogan: „In der Nase bohren war gestern.“ Ein Team also, in dem jeder für die gute Sache anpackt.

Immer wieder außergewöhnliche Funde

Die Belohnung für dieses Engagement sind bemerkenswerte Funde – etwa als sie auf einem 700 m² großen Grundstück in Oranienburg in knapp acht Metern Tiefe gleich vier 250-Kilo-Bomben mit Langzeitzünder gefunden haben.

Montage gehört einfach dazu

Dass er die Woche über kaum zuhause ist, stört weder ihn noch seine Frau. „Ich bin es gewöhnt, auf Montage zu sein, und meine Frau wusste von Anfang an, dass es so sein würde. Außerdem ist es doch viel schöner, Freitag nach Hause zu kommen als jeden Tag“, meint Udo Polzin schmunzelnd. Dort wartet dann neben seiner Frau auch sein Dodge.

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